Gemeinde Hinzenburg

Bürger Bilder[Bild] - Luftbild Hinzenburg (ID:9)Bürger Bilder[Bild] - Wappen Hinzenburg klein (ID:21)Gemeindedaten
Einwohner: 138
Haushalte: 51
Gemarkungsfläche: 287 ha
Homepage: www.hinzenburg.de

Ortsbürgermeister/in
Werner Scherf
Keller Straße 3, 54316 Hinzenburg
Telefon: 06588 / 1492
Mail: ortsbuergermeister@hinzenburg.de

Erste/r Beigeordnete/r
Josef Berens
Keller Straße 31, 54316 Hinzenburg
Telefon: 06588 / 2884

Bedeutung des Wappens der Gemeinde Hinzenburg
Im silbernen Schild eine rote Spitze, darin ein silbernes Buch mit goldenem Eckenschutz und roter Einbandfläche mit silbernem Kreuz.

Wappenbegründung
Bei Goerz, Mittelrheinische Regesten, Band IV ist Hinzenburg in Urkunden des Jahres 1276 als "Henzenberg" und "Heyncinberch" nachgewiesen. Die alte Namensform "-berg" ist daher durch Aufnahme einer Spitze im Gemeindewappen symbolisiert. - Die landesherrliche Zugehörigkeit zu Kurtrier bestätigen die Farben Rot und Weiß.

Kapellen- und Ortspatronin von Hinzenburg ist St. Magdalena. Ihr Attribut, ein Buch, ist in der Spitze des Gemeindewappens wiedergegeben.

Straßenkarte von Hinzenburg

Historie
Die kleine, 140 Einwohner zählende Gemeinde nimmt den Randbereich der Schieferhochfläche um Schöndorf ein. Den Siedlungsplatz bildet eine ca. 330 m hohe Hangterrasse über dem Steilabfall zur Ruwer und der ihr zufließenden Rauruwer.

Es ist der südlichst gelegene Ort der Verbandsgemeinde Ruwer. Wanderwege mit Ruhebänken und Schutzhütten führen durch die reizvollen Mischwälder auf die Höhen mit Aussichtspunkten in die tief eingeschnittenen Täler der Ruwer, der Rauruwer und des Enterbachtales. Von Hinzenburg gelangt man auf stetig ansteigendem Wanderpfad in östlicher Richtung auf einen der höchsten Quarzitfelsen im Osburger Hochwald, den "Seiferingstein" (Höhe ü. NN 538,7 m ND).

Die 1965 restaurierte Kapelle von 1842 birgt eine barocke Madonna und die hl. Maria Magdalena. Der Altar mit Tabernakel auf der Mensa stammt aus dem 18. Jh.

Nördlich von Hinzenburg, nahe der Gemarkungsgrenze zu Schöndorf an der Straße L 143 nach Pluwig, finden wir eine kleine Kapelle mit Darstellungen der 14 Nothelfer.

Vereine in Hinzenburg