Gemeinde Lorscheid

Bürger Bilder[Bild] - Luftbild Lorscheid (ID:54)Bürger Bilder[Bild] - Wappen Lorscheid klein (ID:25)Gemeindedaten
Einwohner: 612
Haushalte: 195
Gemarkungsfläche: 509 ha
Homepage: www.lorscheid.eu

Ortsbürgermeister/in
Jutta Gard-Becker
Kreuzfelder 4, 54317 Lorscheid
Telefon: 06500 / 1335
Mail: og.lorscheid@ruwer.de

Erste/r Beigeordnete/r
Markus Schömer
Feldstraße 2, 54317 Lorscheid
Telefon: 06500 / 913422

Zweite/r Beigeordnete/r
Susanne Reidenbach-Rausch
Feldstraße 11, 54317 Lorscheid
Telefon:

Bedeutung des Wappens der Gemeinde Lorscheid
Schild von Gold über Blau geteilt, oben ein wachsender, schwarzer, rot bewehrter Doppeladler, unten 3 (2:1) silberne Lilien. 

Wappenbegründung
Während der Feudalzeit gehörte Lorscheid zur bedeutsamen Trierer Abtei St. Maximin. Sie führte in ihrem Wappen den Doppeladler. Er ist zur Erinnerung an Amt und Abtei St. Maximin im oberen Schildteil wachsend wiedergegeben. In der Zeit vor 1803, als Lorscheid kirchenrechtlich eine Filiale von Fell war, wurde die hl. Gertrud von Nivelles bereits als Patronin der Kapelle und des Ortes verehrt. Sie blieb auch Patronin, als 1804 die Pfarrkirche erbaut wurde. Attribute der hl. Gertrud von Nivelles sind u.a. Lilien. In der unteren Schildhälfte ist als Hinweis auf die Ortspatronin die Lilie dreifach wiedergegeben.

Straßenkarte von Lorscheid


SWR-Video: "Die Hauptstraße in Lorscheid"



Historie
Lorscheid, über dem gleichnamigen Bachtal an einem Südhang gelegen, ist umgeben von Wiesen und Äckern. Südlich des Ortes beginnt der umfangreiche Osburger Hochwald und auf den rückwärtigen Höhen (nördlich von Lorscheid) breitet sich das Waldgebiet Richtung Mosel (Mehring) aus, durchzogen von der "Römerstraße" und mit dem Anschluss an die Autobahn A1.

Der Ort wird überragt vom mächtigen Turm der 1804 erbauten Pfarrkirche mit verhältnismäßig hohem und spitzem Helm.

Lorscheid wird erstmals im Güterverzeichnis der Abtei St. Maximin, Trier, aus dem Jahre 1211 bis 1212 aufgeführt. 1569 wird eine erste Kapelle mit dem Patrozinium der hl. Gertrud in Lorscheid erwähnt. Es gehörte bis zur Französischen Revolution zur Pfarrei Fell. Schuttreste römischer Besiedlungen befinden sich südöstlich "Hinter Thorley" und nördlich "Auf der Sallheck"; keltische Hügelgräber südwestlich, in Richtung Farschweiler und östlich in der Nähe der Autobahn. Der Burgkopf, nordwestlich von Lorscheid zwischen dem Welger- und Fellerbach, beherbergt Reste einer römerzeitlichen Tempelanlage.

800 Jahre Lorscheid nähere Informationen dazu finden Sie hier 800 Jahre Lorscheid

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