Hinzenburg

Die kleine, 140 Einwohner zählende Gemeinde nimmt den Randbereich der Schieferhochfläche um Schöndorf ein. Den Siedlungsplatz bildet eine ca. 330 m hohe Hangterrasse über dem Steilabfall zur Ruwer und der ihr zufließenden Rauruwer.

Es ist der südlichst gelegene Ort der Verbandsgemeinde Ruwer. Wanderwege mit Ruhebänken und Schutzhütten führen durch die reizvollen Mischwälder auf die Höhen mit Aussichtspunkten in die tief eingeschnittenen Täler der Ruwer, der Rauruwer und des Enterbachtales. Von Hinzenburg gelangt man auf stetig ansteigendem Wanderpfad in östlicher Richtung auf einen der höchsten Quarzitfelsen im Osburger Hochwald, den "Seiferingstein" (Höhe ü. NN 538,7 m ND).

Die 1965 restaurierte Kapelle von 1842 birgt eine barocke Madonna und die hl. Maria Magdalena. Der Altar mit Tabernakel auf der Mensa stammt aus dem 18. Jh.

Nördlich von Hinzenburg, nahe der Gemarkungsgrenze zu Schöndorf an der Straße L 143 nach Pluwig, finden wir eine kleine Kapelle mit Darstellungen der 14 Nothelfer.

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