Riveris

Der Name der Gemeinde Riveris im eng eingeschnittenen Riveristal ist römischen Ursprungs. Unter Wanderfreunden ist Riveris als Ausgangspunkt für Rundwanderungen um die Riveristalsperre (Trinkwassertalsperre für Trier und das Ruwertal) beliebt und bekannt. Das waldreiche Tal der Riveris lädt mit seinen gut erschlossenen Wanderwegen, Ruhebänken und Schutzhütten zu abwechslungsreichen Wanderungen ein.

Das Tal der Riveris ist reich an Naturdenkmalen in Form von Quarzitfelsen, wie der "Langenstein" (Gemarkung Morscheid) und der "Weißenstein" in der Nähe des Festplatzes.

Die Riveristalsperre als Trinkwasserreservoir für die Stadt Trier und das Ruwertal wurde von den Stadtwerken von 1954 bis 1957 erbaut. Baden und Wassersport sind nicht erlaubt. Für das Auge ist sie ein Kleinod in der herrlichen Waldlandschaft. Eine Oase der Ruhe - umgeben von Mischwäldern, die immer wieder Ausblicke auf den blauen, stillen See freigeben.

Der im frühen 13. Jh. schriftlich überlieferte Ort hat ältere Wurzeln. In der Ortslage wurde eine römische Siedlungsstelle gefunden. Der für den Ort und den Bach gleichermaßen gebrauchte Namen weist auf keltische Herkunft hin. Die um 1200 Ruverisene und um 1250 Roverisa genannte Siedlung wird auf die Benennung des Baches als kleine Ruwer in der Zeit der Treverer gedeutet.

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Mitteilungen aus Riveris

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